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Aufwärmen
Das Aufwärmen spielt beim Klettern eine wichtige Rolle, um sich vor
Verletzungen wie Zerrungen, Kapsel- und Muskelfaserrissen, etc. zu schützen. Zu
Beginn des Aufwärmens empfiehlt es sich, den Kreislauf durch Bewegung
(Seilspringen, Jogging, Aufwärmspiele, Anmarsch zum Fels, etc.) in Schwung und
den Körper auf Betriebstemperatur zu bekommen. Danach können Übungen folgen wie
Gelenkskreisen (Hüftkreisen, Beinkreisen, Armkreisen, Hand- und
Fußgelenkskreisen), um die Gelenke zu schmieren. Antagonistenübungen mit dem
Theraband sorgen auch dafür, dass die Protagonisten leistungsfähiger sind und
haben den positiven Nebeneffekt, dass das Ausgleichstraining z.T. ins Aufwärmen
integriert wird. Steht kein Theraband zur Verfügung können auch Übungen wie
Situps, Liegestütze oder diverse Rückerbungen durchgeführt werden. Während die
Beinmuskulatur (große Muskelgruppe) ausgiebig gedehnt werden kann, sollten die
Armbeuger nur kurz angedehnt werden, um die Muskelspannung nicht herabzusetzen.
Vor dem eigentlichen Beginn des Trainings locker einklettern (zwei bis drei
leichte Touren oder 10-15 Minuten leicht Bouldern).
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